Wie Tee in der Welt diente (1)

Veröffentlicht: Donnerstag, 11. Januar 2018

In vielen Ländern ist Tee viel mehr als nur ein Getränk. Es ist oft tief mit der Kultur und den Menschen verbunden. Tee ist nach Wasser das am zweithäufigsten konsumierte Getränk der Welt. Seit der Zeit der alten chinesischen Dynastie bis heute hat der Tee uns seine Kraft und die Tatsache gezeigt, dass er viel mit entspannenden und heiligen Ritualen zu tun hat.

Tee hat sein eigenes Leben, seit es vor 5000 Jahren seinen verführerischen Geschmack und seine gesundheitlichen Vorteile entdeckt hat. Nicht nur Getränke, sondern auch verschiedene kulturelle Traditionen kreisen um ihre Zubereitung, Präsentation und ihren Konsum, um sich auf der ganzen Welt zu entwickeln.

China: the tea dynasty

Für Chinesen ist Tee ein Synonym für das Leben. Sie waren die ersten, die Tee fanden und seitdem Tee tranken. Wegen des geographischen Klimas werden verschiedene Teesorten im ganzen Land angebaut.

Die chinesische Teezeremonie ist eine Mischung verschiedener Philosophien: Konfuzianismus, Taoismus, Buddhismus. Das ist das Ergebnis der Achtung der Natur und der Suche nach Frieden. Historisch gesehen haben sich chinesische Teezeremonien von strengen religiösen Aktivitäten hin zu sozialen und kulturellen Aktivitäten verschoben.

Eine der bekanntesten Teezeremonien in China ist die Kung-Fu-Teezeremonie. Sein Name - Gongfu-Tee - bedeutet "Tee mit Technologie machen" und stellt die rituelle Zubereitung von Oolong-Tee dar und kennzeichnet ihn als Zeichen des Respekts. Die Zeremonie dauert normalerweise zwischen 20 und 25 Minuten, und der letzte Schritt ist das eigentliche Trinken des Tees. Dazu hält der Gast die Tasse in beiden Händen und trinkt dreimal.

Japan: Die Matcha-Zeremonie

Tee ist ein wichtiger Bestandteil der Esskultur in Japan. Bei der japanischen Teezeremonie geht es darum, sich auf einer spirituellen Ebene zu verbinden. Beeinflusst vom Zen-Buddhismus, dem japanischen Chanoyu, umfasst die Zeremonie die Zubereitung, Einführung und Verzehr von grünem Tee oder Matcha-Ritualisierung. Chanoyu ist im Ideal von Harmonie, Respekt, Reinheit und Ruhe verwurzelt und bietet eine einzigartige Möglichkeit, sich mit anderen in einer friedlichen Umgebung zu verbinden.

Traditionell werden Teezeremonien in eigens dafür errichteten Tatamiböden veranstaltet. Von der Etikette und dem Blumenarrangement bis hin zum richtigen Gebrauch von Teezubereitungsgeräten wird alles auf eine sorgfältig vorgeschriebene Weise ausgeführt. Zusätzlich zum Auswendiglernen des Rituals muss ein Gastgeber mit so unterschiedlichen Themen wie Kalligraphie und Kimono-Tragen vertraut sein.

Je mehr Tee trinkende Länder das nächste Mal eingeführt werden, wenn Sie wissen wollten, folgen Sie bitte Best-tea.com